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Viertes Spiel ohne Niederlage

Sieben Punkte aus den letzten drei Spielen auf Seite unseres SC Neuburgweiers gegen sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen beim Gegner. Was laut Tabelle ein Spiel zweier im Mittelfeld stehender Mannschaften war, konnte genauso gut als ein Spiel zweier aktuell äußerst formstarker Team angesehen werden. Ein besonderes Spiel war es jedoch so oder so. Keinesfalls wollte man vor dem heimischen Oktoberfest als Verlierer vom Platz gehen. Ganz im Gegenteil, denn mit einem Sieg hatte man gar die Chance erstmals in die obere Tabellenhälfte einzudringen.

Gekämpft bis zum Ende

Im letzten Jahr konnte man noch zwei Siege gegen die Reserve-Mannschaft der SpVgg Söllingen erringen. Nun – eine Klasse höher – wollte man beweisen, dass man es auch mit der ersten Garde problemlos aufnehmen kann.

Nächster Punktgewinn in der A-Klasse

Eine Woche nach dem so sehr ersehnten ersten Saisonsieg, hatte man in einem zweiten Heimspiel binnen sieben Tagen die große Chance direkt nachzulegen. Bis auf den verletzten E. Lehel mit erneut allen Mann an Bord ging es gegen die Landesliga-Reserve des FV Ettingenweier, die bis dato noch einen Punkt vor einem standen.

Absolut verdienter, erster A-Klasse-Sieg

Drei Spiele, drei Niederlagen. Ein gewisser Druck war bereits am vierten Spieltag zu spüren, die bisher gezeigte Leistung gab jedoch auch jede Menge Hoffnung, dass es endlich mit dem ersten Dreier in der neuen Spielklasse klappen würde.

Millimeter fehlen zum ersten Punktgewinn

Nach dem unglücklichen Heimauftakt gegen den TSV Pfaffenrot wollte man nun im zweiten Auswärtsspiel der Saison die ersten Punkte einfahren. Umso schöner war es, dass Trainer B. Schillinger - bis auf den noch im Urlaub weilenden K. Jungert - auf sämtliche Spieler des Kaders zurückgreifen konnte.

Erheblicher Dämpfer zum Saisonauftakt

Nach sechs Wochen intensiver Vorbereitung ging es endlich rein in das erste Ligaspiel und wie bereits letzte Saison durfte man mit einem Auswärtsspiel in Busenbach startet - dieses Mal jedoch eine Klasse höher gegen die erste Riege des FCB. Umso ärgerlicher war es, dass Meistercoach B. Schillinger mit A. Sidibe und L. Müller auf gleich zwei torgefährliche Akteure verzichten musste und zudem auch M. Turek noch nicht spielberechtigt war. Entsprechend war F. Plavsic der vorerst einzige Neuzugang in der Startelf, da A. Sakar und M. Lehel zunächst auf der Bank Platz nahmen.

Ein letzter Sieg in 2016/2017

Die Meisterschaft war bereits eine Woche zuvor, mit einem souveränen 5:0-Erfolg am heimischen Pappelweg, perfekt gemacht worden. Vier Tore von A. Sidibe, darunter ein lupenreiner Hattrick in der zweiten Halbzeit, sowie das zwischenzeitliche 2:0 von P. Stolz noch vor der Pause, ließen schnell sämtliche Restzweifel verpuffen. Entsprechend hatte man nun den Luxus bereits als feststehender A-Klasse-Aufsteiger in das letzte Auswärtsspiel gegen den TSV Schöllbronn II gehen zu können.

Spannendes Spitzenspiel

Schon lange im Vorfeld war klar, dass es zwei Wochen vor Abschluss der Saison zum absoluten Spitzenspiel am Pappelweg kommen würde. SC Neuburgweier gegen TV Mörsch, Erster gegen Zweiter und nur noch ein Punkt, der die beiden Teams voneinander trennte. Gerade auch deshalb für viele Zuschauen ein vorentscheidendes Spiel im Kampf um die Meisterschaft und den damit verbundenen sicheren Aufstieg in die Kreisklasse A. Entsprechend fanden trotz leicht einsetzenden Nieselregens gleich 400 zahlende Gäste und insgesamt circa 600 Zuschauen den Weg raus an den Sportplatz.

In Überzahl zum Sieg

Nach den zwei Niederlagen in den letzten beiden Partien war sich jeder der Lage bewusst, dass in Söllingen fast schon ein Sieg folgen musste, um die Tabellenführung weiterhin zu verteidigen. Dafür mit an Bord waren unter anderem auch wieder der lange Zeit verletzt M. Kutterer, sowie der im letzten Spiel fehlende Toptorjäger der Liga P. Stolz.

Zweite Saisonniederlage

Mit zwei Siegen im Rücken und insgesamt zwanzig ungeschlagenen Partien in Folge fuhr unsere erste Mannschaft zum letztjährigen Absteiger nach Völkersbach, um dort mit einem Sieg einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg zu tätigen. Ersetzen musste man lediglich die schon im Spiel davor fehlenden Außenverteidiger F. Brucker und M. Kutterer, sodass die Vorzeichen für einen weiteren Erfolg alles in allem nicht schlecht standen.

Mit Geduld zum Erfolg

Nach dem erlösenden Sieg in Ittersbach wollte man nun, mit einem zweiten Sieg gegen Spessart, seine Tabellenführung weiter zementieren und damit seine Aufstiegsambitionen untermauern. Angehen musste man dieses Vorhaben jedoch weiterhin ohne seine etatmäßigen Außenverteidiger M. Kutterer und F. Brucker, die nach wie vor angeschlagen fehlten.

Zurück in der Erfolgsspur

Nach insgesamt nur zwei Punkten in den letzten beiden Spielen, stand man im Auswärtsspiel gegen den VFR Ittersbach gewaltig unter Druck, wenn man seinen mittlerweile schon auf vier Punkte geschmolzenen Vorsprung nicht restlos verspielen wollte.

Erneutes Unentschieden

Nach dem unglücklichen Unentschieden im Heimspiel gegen den ASV Wolfartsweier wollte man nun mit einem umso deutlicheren Sieg beim Tabellenschlusslicht ein klares Zeichen an die Konkurrenz setzen, dass man sich keine weiteren Ausrutscher erlauben würde. Entsprechend motiviert und kampfesbereit wollte man die Partie angehen, um in keiner Weise den Fehler zu begehen den Gegner zu unterschätzen.

Führung hergeschenkt

Nach dem Big Point gegen den ATSV Kleinsteinbach galt es nun auch gegen die in der Tabelle weiter unten angesiedelten Mannschaften kontinuierlich Punkte zu sammeln, um den mit sechs Punkten recht komfortablen Vorsprung weiter aufrecht halten zu können. Mit dem ASV Wolfartsweier kam jedoch ein Gegner an den Pappelweg, mit dem man schon im Hinspiel zu kämpfen hatte und sich in der Winterpause zusätzlich noch einmal ordentlich verstärkt hatte.

Mit eisernem Willen zum Sieg

Die Rückrunde startete direkt mit einem absoluten Spitzenspiel, unsere Mannschaft als Tabellenführer zu Gast beim Tabellendritten, dem ATSV Kleinsteinbach. Klar war, dass es nicht so leicht werden würde wie beim Hinspiel, als man zuhause klar und deutlich mit 5:1 gewann, denn während damals einige Spieler bei den Gästen fehlten, musste man diesmal selbst auf seinen gefährlichsten Stürmer P. Stolz verzichten.

Saisonauftakt 2014/2015! Nix besonderes. Der Kern war zusammengeblieben, ergänzt mit ein paar neuen Gesichtern. Ein paar kannte man bereits, ein paar musste man eben noch kennen lernen. Aus der Masse hervor stachen lediglich zwei, offenbar aus Afrika stammende Spieler. Adam und Tschierno. Adam, Adama? Wie war das doch? Tschierno oder Thierno? Nguyen? Wie unser Turner, der bei Olympia zweimal Silber geholt hatte? Nein! Thierno Niang!