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An einem sonnigen Samstag Stand das Spiel der beiden Lokalrivalen an. Das Spiel stand unter besonderen Vorzeichen. Man nutze die Bedeutung des Spiels für einen guten Zweck und ALLE Fußballvereine aus Rheinstetten beteiligten sich am Spieltag und konnte Spenden für die Ukraine generieren. Der Rahmen war mehr als gelungen und hat gezeigt, dass man gemeinsam etwas auf die Beine stellen kann.

Vor einer guten Kulisse nahm man sich vor einen Heimsieg einzufahren und konzentriert an die Sache heranzugehen. Das Spiel begann und die Rollenverteilung für das gesamte Spiel war bereits nach wenigen Minuten geklärt. Die Gäste parkten den Bus und überließen uns komplett den Ball. Man hatte den Eindruck, mit einem Abpfiff nach 5 Minuten und einem Unentschieden wären die Gäste einverstanden gewesen. So zirkulierte der Ball viel durch unsere hinteren Reihen, welche sich nur an der Mittelline befanden. So war es schwierig klare Chancen gegen gut verteidigende Gäste zu erspielen. Das erste Ausrufezeichen wurde dann durch einen Freistoß von J. Borensztein gesetzt. Leider war es wie in den vergangenen Wochen nur der Pfosten, der getroffen wurde. Die Gäste hatten Glück und genau so ein Treffer, hätte dem Spielverlauf die richtige Richtung gegeben. Es gab keinerlei Aktionen der Forchheimer, welche einen Hauch von Gefahr ausstrahlten und dann passieren Dinge im Fußball, welche nicht zu erklären sind. Ein Langer Ball wird in den Lauf eines Angreifers gespielt. Ein weiterer, 3 Meter im Abseits stehende Angreifer kommt dann auf die clevere Idee unseren Verteidiger, welcher sich im Laufduell mit dem nicht im Abseits stehenden Angreifer zu blocken. Der Angreifer hatte damit freie Fahrt aufs Tor, schießt und der Abpraller wird verwertet. Der Schiedsrichter war mehr als überzeugt, dass der im Abseits stehende Spieler nicht aktiv ins Spiel eingegriffen hat. Jetzt war die Aufgabe noch schwerer und passte super ins Konzept der Mauerer aus Forchheim. Selbst muss man sich ankreiden, dass man über das gesamte Spiel 3-4 hundertprozentige Chancen nicht genutzt hat. Der Ausgleich und wenn nicht sogar noch mehr wäre möglich und auch verdient gewesen.

In der zweiten Halbzeit war es das gleiche Bild wie in der ersten Halbzeit. Das Ganze wurde nicht einfacher als F. Rabuffetti nach einer Notbremse an der Mittelline vom Feld gestellt wurde. Ein einfacher Ballverlust im Mittelfeld ermöglichte einen Steckpass auf den startenden Stürmer und F. Rabuffetti kam eben eine Sekunde zu spät von der Seite. Sollte man jetzt meinen, dass die Gäste etwas mehr investieren und sich somit auch Räume für uns ergeben, lag man falsch. Die Chancen auf den Ausgleich wurden kläglich vergeben und so rannte man in der 90 Minute, nach einem Fehlpass in der letzten Reihe in das 0:2 hinein.

Fazit: Es ist nicht zu erklären, wie man dieses Spiel verlieren konnte. Jeder der aber Fußball gespielt hat kennt solche Spiele zur Genüge. Man muss sich vorwerfen, dass die Überlegenheit und die Chancen nicht ausgenutzt wurden. Zeit für viel Frust bleibt aber nicht, da bereits in der nächsten Woche der TV Mörsch zum Derby auf uns wartet. Wir freuen uns auf viel Unterstützung in Mörsch.